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Nun ist wieder einige Zeit ins Land gegangen. Mittlerweile habe ich seit November 2015 einen Führerschein und wohne und arbeite in Lübeck. Die Fahrradfetischisten unter euch wird es enttäuschen, aber ich bin mittlerweile auch motorisiert in Form eines Piaggio Rollers und eines Opel Corsa B.

Zur Zeit fahre ich wenig Rad, da ich anscheinend in Sachen fahren einiges nachzuholen habe. Und Asche auf mein Haupt, ich plane im Sommer 2016 zum Masters of Rock in Tschechien mit dem Auto zu fahren.

Allerdings halte ich parallel Ausschau nach einem Dachgepäckträger um kurzfristig auch mal „irgendwo“ in Deutschland eine Runde mit dem Rad drehen zu können.

Ändern werde ich in diesem Jahr auch noch das Format dieser Homepage. Für News oder eine aktuelle Berichterstattung fehlt mir im Alltag einfach die Zeit, und aktuelles habe ich in den letzten Jahren vermehrt auf meiner Facebook tourleben.de Seite gepostet.

Umzug

Und mal wieder ist es soweit….ich werde umziehen. Nachdem ich mir eine ordentliche Nase Nordseeluft hier auf Sylt gegönnt habe, heißt es:“Lübeck, ich komme!“ Zu den Gründen will ich nicht  viel schreiben, außer das ich beruflich wieder zurück in die Jugendhilfe wechsel, und das ich darauf baue mir in Lübeck mehr soziale Kontakte schaffen zu können als es hier auf Sylt möglich gewesen ist.

Eine Wohnung ist auch gefunden, direkt in der Lübecker Altstadt. Viel Platz um endlich mal mein Reise Equipment anständig zu lagern. Das ist in sofern wichtig, da es zu meinem neuen Job auch gehört sich ein paar Wochen mit den Jugendlichen auf den Weg zu machen.

Im März transportierte ich mein Rad von Hamburg nach Celle auf dem Fahradträger meines Fernreisebus (Mein Fernbus). Das Anmelden war über die Internetseite recht komplikationslos. Die zusätzliche Radgebühr entfiel für mich als ADFC Mitglied beim eingeben meiner Mitgliedsnummer im Code Feld.

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Der Busfahrer in Hamburg wirkte sehr gestresst, aber war freundlich und befestigte mein Rad gekonnt auf dem Radträger. Ich schließe nicht aus zukünftig so nochmal zu reisen. In manchen Zügen, insbesondere ältere RE’s der Deutschen Bahn, ist das überwinden von mehreren Stufen problematisch, zumal es noch die Haltestange in der Mitte der Türen gibt, die unter Radfahrern berühmt berüchtigt ist.

Da Fernbusse überwiegend Autobahnen nutzen, sollte man keine Probleme mit der Monotonie einer Autobahnfahrt haben. Allerdings gibt es dagegen Bücher oder das surfen im WLan Netzwerk des Busses. Das funktionierte auf meiner Strecke zu 80%.
Mein Fazit: Empfehlenswerte Möglichkeit um mit den Rad von A nach B zu gelangen.

Im Winter bei Schnee und Kälte mit dem Rad unterwegs? Das geht! Zum Bericht geht es hier: klick

Ich werde  am 11.3. Freunde in Hildesheim besuchen, und den Fernbus von Hamburg bis nach Celle nutzen. Eine gute Möglichkeit mal testen wie und ob das funktioniert. Dank Kooperation von ADFC und „Mein Fernbus“ kostet mich der Transport nichts, außer vielleicht starke Nerven (je nachdem wie mein Rad befestigt wird).

Ich werde darüber berichten.

Ein Teil meines Reiseberichts ist schon zu lesen. Den Rest gibt es die Tage.

Okay, okay, die Temperaturen sind alles andere als sommerlich, aber mich zwickt die Wade, also nutze ich doch mal meine freien Tage und radel ab dem Seebad Heringsdorf nach Danzig.

Habe ich vor Jahren schon gemacht, allerdings im Sommer. Da hatte die Strecke an der Küste entlang etwas von einer nicht endenden Kirmes. Dieses mal bin ich ohne Zelt unterwegs und schlafe entweder in Pensionen oder bei Warmshowers Mitgliedern. Letzteres gibt mir die Chance ein umfangreicheres Verständnis für die „polnische Seele“ zu erlangen:-).

Richtig, ich bin am 29.6.2014 vom Hörnerfest (http://hoernerfest.de) Richtung Master of Rock Festival in Tschechien (http://mastersofrock.cz) mit dem Rad gefahren. Meine Kondition war so la la und trotzdem habe ich es irgendwie übers Erzgebirge geschafft. Den dazugehörigen Reisebericht findet ihr unter „Touren“.

Howdy, Matze

Sommertour 2014

Ja, auch 2014 werde ich unterwegs sein, leider nicht sehr lange.

Vom Hörnerfest aus starte ich Richtung Elmshorn, von wo aus es per Zug nach Leipzig geht. Von hier aus starte ich am nächsten Tag Richtung Zlin bzw. Virovice in Tschechien  wo das Masters of Rock Festival stattfindet. Am 13.7 geht es dann mit der Bahn nach Prag, am nächsten Tag dann weiter nach Westerland.

Neben dem zelten werde ich vermehrt, nach sehr guten Erfahrungen, das warmshowers Netzwerk nutzen um bei netten Leuten zu übernachten.

Wandern auf Teneriffa…….

ist eine einmalig schöne, wenn auch anstrengende Angelegenheit. Zumindest stellte es sich für mich so heraus. Noch vor einem Jahr hätte ich jeden für verrückt erklärt der mir gesagt hätte das ich wandern gehen würde. In einer ganzen Reihe von positiven Veränderungen in mein Leben hat sich irgendwann anscheinend das Verlangen eingeschlichen genau dieses zu tun. Ausgestattet mit Trekking Stöcken und vernünftigen Schuhwerk bin ich durch die kanarische Bergwelt gewandert.
Im Schnitt bin ich pro Tag zwischen 10 km und 15 km (5 Std. – 9 Std.) gewandert. Ich hatte definitiv meinen Spaß und kann mir noch mehr in Zukunft vorstellen.
Was gibt es sonst noch zu meinem Urlaub vom 12.12.13 bis 26.12.2013 zu sagen? Herausragend war für mich Weihnachten einmal nicht in Deutschland zu verbringen, sondern mit anderen netten Menschen bei Ulli in La Orotava (www.teneriffa-wohnprojekt.de).
Sehr berührend war für mich die Beziehung zu einer Wildkatze die es sich jeden Abend auf meinen Armen gemütlich machte. Wäre vor einem Jahr auch kaum möglich gewesen, da ich eigentlich ein extremer Allergiker bin. Oder war?
Das Vertrauen der Katze hat mich sehr berührt, und am liebsten hätte ich sie mitgenommen. Eine weitere neue Erfahrung für mich ist es nun wie es sich anfühlt wenn ich ein Tier vermisse… .

Tipp: Für meine Wanderungen habe ich einen Wanderführer vom Bergverlag Rother genutzt. Mehr als präzise und gut.

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